Wie jedes Jahr findet während der Pfingstferien das zweiwöchige Fluglager auf dem Hetzleser Berg statt. Bei gutem Wetter wird hier von Montag bis Sonntag geflogen und geschult.

Das Wetter war in den beiden Wochen überwiegend schön.
Leider hat es aber auch ab und zu geregnet, in dieser Zeit konnten dann wichtige Arbeiten auf dem Flugplatz erledigt werden, was sich wiederum positiv auf das Arbeitsstunden-Konto auswirkte.

Wie viele andere auch bin ich nach einer verlängerten Winterpause zum ersten Mal wieder in den Flieger gestiegen. Die ersten Starts waren etwas holprig, das legte sich aber schnell, als ich mich „warmgeflogen“ hatte. Während des Fluglagers habe ich viel Neues gelernt, unter anderem auch Trudeln, Seilrisse oder Landungen aus ungewohnten Positionen.
An einigen Tagen waren die Wetterbedingungen so gut, dass man sich mit Hilfe thermischer Aufwinde auch mit einem Schuldoppelsitzer lange in der Luft halten konnte. Hier durfte ich das Lesen von Karten, die Orientierung im Gelände und das Erfliegen von Kompasskursen üben.

Im Twin-Astir über Pegnitz

Aufgrund der Corona-Pandemie war es generell nicht allzu gesellig, es waren weniger Mitglieder da als sonst, man musste maskiert fliegen und abends war ich praktisch alleine. Letztendlich war es trotzdem ein schönes und erfolgreiches Fluglager, sodass ich mich schon auf das kommende Sommerfluglager freue.

Bericht und Foto: Lennart Blank

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